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4.1.3 Partialdrücke von Gasen
Gase sind unbegrenzt miteinander mischbar (vgl.oben). Nach der kinetischen Gastheorie ist der Druck eines Gases abhängig von ...
- der freien Weglänge, die ein Gasteilchen zurücklegt bevor es andere Gasteilchen oder einen festen oder flüssigen Gegenstand trifft (Teilchen pro Volumeneinheit) und
- der kinetischen Energie (Temperatur) der Gasteilchen.
Diese Theorie erklärt die Aussage Daltons von 1801:
Der Druck eines Gasgemisches ist die Summe der Partialdrücke einzelner Gaskomponenten bei konstantem Volumen.
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Für konstante Drücke gilt analog:
Die Gleichung für ideale Gase lässt sich für Gasgemische umschreiben:
p(1)×V = n(1)×R×T; p(2)×V = n(2)×R×T; allgemein:
p(i)×V = n(i)×R×T
Für den Gesamtdruck gilt:
Der Stoffmengenanteil x eines Gases i ist:
© Prof. Dr. M. Häberlein in FH Frankfurt a. M., Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften